Kollektive Internationalisierungsstrategien - Deutsch-japanische Unternehmungskooperationen in Drittmärkten
December 1969 - October 2005
Im Zuge der Globalisierung ist die Bedeutung des internationalen Managements für den Unternehmungserfolg stetig gestiegen. Die Entwicklung offensiver Internationalisierungsstrategien und die wettbewerbsorientierte Gestaltung des unternehmerischen Wandels gehören zu den Kernaufgaben des strategischen Managements. Durch kollektive Internationalisierungsstrategien versucht das deutsche und das japanische Management den vielfältigen Herausforderungen des verschärften internationalen Wettbewerbs zu begegnen.
Innerhalb des DIJ-Forschungsschwerpunkts „Japan in Asien“ konzentriert sich René Haak auf die kollektiven Internationalisierungsstrategien der deutschen und japanischen Industrie in Drittmärkten. Im Rahmen seiner Forschungsschwerpunkte Unternehmungsnetzwerke und internationales Management steht die Genese und das Management deutsch-japanischer Unternehmungskooperationen in China in strategischer und in operativer Hinsicht im Zentrum seiner aktuellen empirischen Arbeit. Erste Untersuchungsergebnisse wurden bereits in den Zeitschriften Japanmarkt (01/2000) und Zeitschrift für Wirtschaftlichen Fabrikbetrieb (03/2000) sowie in Arbeitspapieren vorgestellt.
Team
René Haak (bis October 2005)