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Deutsches Institut für Japanstudien

Wähler im Glück? Der Umgang der politischen Parteien mit Glück zwischen Kontinuität und Diskontinuität

Glück wird oftmals als eine rein individuelle Angelegenheit betrachtet. Dabei wird leicht übersehen, dass politische Parteien durchaus Einfluss auf das Glück des Einzelnen haben. Dem Individuum zu seinem Glück verhelfen können sie nicht, wohl aber sind sie in der Lage das Umfeld zu beeinflussen, welches es dem Einzelnen ermöglicht, ein glückliches Leben wahrzunehmen. Konkret handelt es sich dabei z.B. um die Einhaltung von Demokratie und Menschenrechten, die Erhaltung des natürlichen Lebensraumes oder friedenssichernde Maßnahmen.

Im Rahmen dieses Forschungsvorhaben soll der Umgang der Parteien mit diesen Faktoren, die Einfluss auf das Glück des Einzelnen haben, analysiert werden. Als Quellenfundus dienen die Wahlprogramme der im Parlament vertreten Parteien. Diese werden mit der Kodierungsmethodik des Comparative Manifesto Project (CMP) ausgewertet.

Personal

Ehemalige Mitarbeiter

Chris Winkler
(Japanologie, Politikwissenschaft)
Leitung Sozialwissenschaften

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