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Deutsches Institut für Japanstudien
DIJ Newsletter 56, Januar 2018

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2018, Deutsches Institut für Japanstudien

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DIJ Newsletter 56, Januar 2018

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DIJ Newsletter 56, Januar 2018

Inhalt:

Internationale Konferenz am DIJ: Diversität in der Arbeitswelt
Vom 30. November bis 1. Dezember 2017 veranstaltete das DIJ mit Förderung der Konrad-Adenauer-Stiftung die Konferenz „From Flexible Rigidities to Embracing Diversity? – Work-Related Diversity and its Implications in Japan and Beyond“. Internationale Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen diskutierten gemeinsam Diversität in der japanischen Arbeitswelt im Vergleich zu anderen Industrieländern.

Lokale Anti-Atom-Bewegungen in Japan
Die Errichtung von Atomkraftwerken ist stets eine äußerst kontroverse Angelegenheit, insbesondere in den betroffenen Kommunen selbst. In einer DIJ Study Group im Juli 2017 präsentierte Stipendiatin Tina Hügel die Ergebnisse ihrer Feldforschung zu zwei unterschiedlichen Fallkonstellationen in den japanischen Präfekturen Niigata und Aomori.

Japans ländlicher Raum – Herausforderungen und Bewältigungsstrategien
Japans demographische Entwicklung stellt sich in den Regionen außerhalb der Ballungszentren teilweise sehr dramatisch dar. Jede achte Gemeinde verzeichnete in den letzten fünf Jahren einen Einwohnerschwund im zweistelligen Bereich. In jeder siebten Gemeinde liegt der Anteil der Altersgruppe 65+ bereits bei über 40%.

Untergraben Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt den Rückhalt für Demokratie?
Ein Workshop im Oktober 2017, organisiert vom DIJ Tokyo, der l’École des Hautes Études des Sciences Sociales (EHESS) Paris, und dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB) untersuchte, inwiefern sich Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt auf die Politik auswirken.

Ausländische Beschäftigte in Japan (Statistik)
Seit der globalen Finanzkrise nimmt die Zahl der ausländischen Beschäftigten in Japan wieder zu. Vor allem die Zahl sogenannter Technical Intern Trainees, die ab November 2017 maximal fünf Jahre in Japan arbeiten dürfen, hat deutlich zugenommen.