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Deutsches Institut für Japanstudien
DIJ Newsletter 57, Juli 2018

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2018, Deutsches Institut für Japanstudien

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DIJ Newsletter 57, Juli 2018

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Inhalt:

DIJ Social Science Study Group: Politik und Ministerialbürokratie in Japan: Wendungen in einer turbulenten Beziehung
Arnaud Grivaud, Wissenschaftler am French National Institute of Asian Language and Civilisation (INALCO), sprach im Rahmen einer DIJ Social Science Study Group im Januar über das bedeutende, aber oft auch turbulente Verhältnis zwischen Politikern und Bürokraten in Japan.

China, Japan und der Kampf um ‚Asien‘
Chinas jüngste Wiederentdeckung der Seidenstraße erneuert den Anspruch des sogenannten Reichs der Mitte wieder als solches anerkannt zu werden. Kern dieses letztlich globalen Anspruches ist Chinas Position in Asien.

Der Umzug des Tsukiji-Großmarktes
Der Tsukiji-Großmarkt liegt mitten in Tokyo und ist mit einem Umsatz von 428 Milliarden Yen im Jahr 2017 der größte Markt für Meeresfrüchte weltweit. Seine Thunfischauktionen geben den Weltmarktpreis vor, es werden aber auch Gemüse, Obst, Eier, Hühnerfleisch und verarbeitete Lebensmittel gehandelt. Der Markt existiert seit der Edo-Zeit und befindet sich seit 1935 auf dem heutigen Gelände. Nach jahrzehntelangem politischen Ringen soll er nun endgültig in einen modernen Neubau nach Toyosu verlagert werden.

Inbound Tourismus – Japans neuer Wachstumsmarkt
Japan erlebt seit 2012 einen regelrechten Touristenboom. Mehr als 28 Millionen Touristen besuchten das Land in 2017, viermal so viele wie 2011.

Inhalt

Ganseforth, Sonja; König, Anne-Sophie
Der Umzug des Tsukiji-Großmarktes
p. 3

Weber, Torsten
China, Japan, and the Contest for ‘Asia’
p. 2