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Deutsches Institut für Japanstudien

Torsten Weber

Torsten Weber
Principal Researcher
Moderne Geschichte Ostasiens
Wissenschaftskommunikation & Öffentlichkeitsarbeit
Seit April 2013

weber@dijtokyo.org

Torsten Weber ist Ostasienhistoriker mit Spezialisierung auf die moderne Geschichte der Japanisch-Chinesischen Beziehungen und Interaktionen vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Seine Monographie Embracing ‘Asia’ in China and Japan. Asianism Discourse and the Contest for Hegemony (Palgrave Transnational History Series, 2018) analysiert wie ‘Asien’ als umkämpftes Konzept im öffentlichen Diskurs die politischen und epistemologischen Hierarchien in Ostasien und global herausforderte. Am DIJ forschte er u.a. zur Bedeutung des Ersten Weltkriegs und der Zwischenkriegszeit in Ostasien, dem Glücksbegriff im sozio-politischen Diskurs des modernen Japan, Kriegserinnerungen, Vergangenheitsbewältigung und zu den „Geschichtskriegen“ in Ostasien. Sein aktuelles Projekt analysiert die Nankinger Kriegstagebücher John Rabes (1882-1950) und wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert (2019-20). Seit Februar 2020 leitet er am DIJ den Bereich Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Forschungsblog zum Rabe-Projekt: https://rabediaries.hypotheses.org/

DIJ Projekte

Globale Dimensionen des Ersten Weltkrieges und der Zwischenkriegszeit in Ostasien

Geschichtspolitik in Ostasien

Abgeschlossene DIJ Projekte

Sozio-politische Glücksdiskurse im imperialen Japan: Zur historischen Kontextualisierung des japanischen Glücksbegriffes