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Deutsches Institut für Japanstudien
Population Decline and Ageing in Japan – The Social Consequences

Einzelheiten

2007, ISBN 9780415401258, £75.00, Routledge, London, New York, 176 p.

Rezenzionen

Campbell, John Creighton
Japan's Aging Population: Perspectives of "Catastrophic Demography" The Journal of Asian Studies Vol.67, No 4
S. 1401-1406

Usui, Chikako
Population Decline and Ageing in Japan - The Social Consequences Journal of Japanese Studies 35:2 (2009)
S. 464-470


Campbell, Ruth
Population Decline and Ageing in Japan - The Social Consequences Pacific Affair: Volume 81, No.3 - Fall 2008
S. 471-472

Kingston, Jeff
The challenges of an aging society The Japan Times
S. 13

Schoettli, Urs
Japans demografische Revolution Neue Zürcher Zeitung

Population Decline and Ageing in Japan - The Social Consequences

Population Decline and Ageing in Japan – The Social Consequences

Das Buch bietet eine umfassende Analyse eines der drängendsten
Probleme Japans heute: Bevölkerungsrückgang und
Überalterung.

Soziale Überalterung ist eine Folge von Industrialisierung,
Verstädterung und sozialer Modernisierung und bewirkt
Veränderungen von Wertvorstellungen, Institutionen,
Sozialstrukturen, Wirtschaftszyklen, Technologie und Kultur. Daraus
ergeben sich für die betroffenen Länder
große Herausforderungen.

Der Autor erläutert, wie Japan die entstehenden Probleme
relativ früh erkannt hat, da die Bevölkerungsalterung
während der letzten fünfzig Jahre in Japan schneller
fortgeschritten ist als in jedem anderen Land.

Er zeigt, dass die gesamte Gesellschaft – nicht nur
Teilstrukturen und einzelne Institutionen – von der Alterung
betroffen ist. Er untersucht die vielfältigen Gründe
hierfür, zeigt die daraus resultierenden Herausforderungen auf
und analysiert die Lösungsvorschläge.

Der Band stellt die Bevölkerungsentwicklung von 1920 bis in
die Gegenwart der überalterten Gesellschaft dar, in der der
Anteil der über 65jährigen bald ein Viertel der
Gesamtbevölkerung ausmachen wird. Er erörtert die
sozialen Umwälzungen, die die Alterung nach sich zieht,
für Familie, soziale Netzwerke, Geschlechterrollen,
Beschäftigung, Gesundheits- und Rentensystem, Konsum und
Wahlverhalten und Einwanderungspolitik.

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