Deutsches Institut für Japanstudien nav lang search
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Deutsches Institut für Japanstudien

Miki Aoyama-Olschina

Philosophie, Japanologie
Seit Januar 2014
(Wissenschaftliche Mitarbeiter, 1. Januar 2014 - 30. April 2016)

aoyama@dijtokyo.org

Nach dem Studium der Philosophie (Ethik), Japanologie und Religionsgeschichte in Tokyo und Würzburg, promovierte sie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Thema „Das Menschenbild in den Lehrmaterialien zur japanischen Sprache – von der nationalbewussten Ausländerunterweisung zur emanzipatorischen eLearning-Didaktik“.

Seit Januar 2014 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Japanstudien und forscht über das Thema „Glück und Unglück in bioethischen Fragen“ im Rahmen des DIJ Projektes „Glück und Unglück in Japan”. Ihr Forschungsinteresse umfasst die (bio-)ethischen Diskussionen über Medizin und Technik, Universalismus versus Relativismus, Theorien zur Kultur- und Sprachpolitik in Japan.

DIJ Projekte

Effektivität multinationaler Arbeitsteams im japanischen Kontext (EMTJ Studie)

Abgeschlossene DIJ Projekte

Diversität, Körper und Gesundheit: Bioethische Diskussionen in Japan

Diversität und ethische Probleme in der Kultur- und Sprachpolitik Japans: Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Glück und Unglück aus der bioethischen Perspektive -Beispiel: Organspende, Organtransplantation, Reproduktionsmedizin

Glück und Unglück in Japan: Kontinuitäten und Diskontinuitäten